STAMPA SERA, italienische Zeitung – 26. Mai 1944 — M. Ramperti

"Ihre Stimme ist ein Zauber, der aus dem Herzen kommt und die Seele des Zuhörers berührt"

Porquè negro soy (Alvarez, Aureli, Kenn)

Gioia di Vivere

Vom Verein

Ritratto

Bevor sie auf die Bühne ging

Die Anspannung, das Warten, das schwache Licht hinter der Bühne. In diesem Moment war Lia Origoni nicht nur eine Sängerin: Sie war eine magnetische Präsenz, ein lebendiges Echo des Theaters selbst.

Firma di Lia Origoni
Lia Origoni nel backstage
Biografia di Lia Origoni

Il Libro

Lia Origoni – Die Violetera der Berliner Scala

Lia Origoni – Unter den großen Bühnenikonen des europäischen 20. Jahrhunderts

Drei Jahre – eine lange Zeit – waren erforderlich, um das Porträt von Lia Origoni, Sängerin und Schauspielerin, so verlässlich wie möglich zu rekonstruieren: gestützt auf präzise Erinnerungen und gut dokumentierte Quellen. Doch es ging auch darum, ihre Persönlichkeit und Lebensgeschichte zu erfassen – ein Leben, das zutiefst mit seiner Epoche verwoben war. Eine Epoche, in der Namen wie Goebbels, König Faruq, Luigi Einaudi, Clara Calamai, Anna Magnani, Antongiulio Bragaglia, Totò, Tito Schipa, Severino Gazzelloni, Renato Guttuso, Giorgio Strehler, die Brüder De Filippo, Renato Rascel, Paolo Poli, Maurice Chevalier, Caterina Valente, Cary Grant und Mercedes Sosa auftauchen. Und mit ihr verbunden sind Bühnen von weltweitem Ruf: der Berliner Wintergarten und die Scala, das Moulin Rouge und die Salle Pleyel in Paris, die Mailänder Scala, das Teatro San Carlo in Neapel, die Sixtinische Kapelle und die Oper Rom – um nur einige zu nennen.

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